Self-Check: Was für ein Entscheidungstyp sind Sie?

Finden Sie heraus, was Ihnen bei schwierigen Entscheidungen weiter hilft.

Kennen Sie diese „5 Schritte zu guten Entscheidungen“-Artikel? Fragen Sie sich auch, warum die so oft nicht passen? Der Grund ist einfach. In der Regel schließt der Autor oder die Autorin von sich auf andere. Was mir hilft, hilft auch allen anderen.

Das ist falsch. Wir sind unterschiedlich, und das sind auch unsere Entscheidungswege.

Finden Sie mit unserem Test heraus, was Sie brauchen, um mit innerer Überzeugung entscheiden zu können.

Entscheiden Sie eher schnell oder lassen Sie sich lieber Zeit? Setzen Sie auf Zahlen, Daten, Fakten oder hören Sie eher auf Ihren Bauch? Je nach Ihrer Präferenz bevorzugen Sie andere Mittel auf dem Weg zu Ihrer Entscheidung.

Mit unserem Test finden Sie in 5 Minuten heraus, was für ein Entscheidungstyp Sie sind und was Ihnen weiterhilft.


Los gehts …

Kreuzen Sie im folgenden die Aussagen an, die der Art und Weise am nächsten kommen,

  1. wie Sie sich Informationen beschaffen und verarbeiten,
  2. wie Sie Investitionsentscheidungen treffen (Das kann der Fernseher, das Auto oder die neue CNC-Maschine sein.) oder
  3. wie Sie mit Situationen umgehen, deren Ausgang nicht vorhersagbar ist.

Jeder der drei Blöcke hat 12 Aussagen. Das ist alles. Mehrfach-Nennungen sind ausdrücklich erwünscht.

Der Vollständigkeit halber noch ein Hinweis: Wir speichern die Ergebnisse der Befragung in anonymisierter Form, um statistische Auswertungen über die verschiedenen Entscheidungstypen durchführen zu können. Deshalb werden wir am Schluss des Fragebogens bald noch einige Fragen zu demografischen Angaben ergänzen.


1.Informationsbeschaffung - Die Art und Weise, wie Informationen beschafft und verarbeitet werden
2.Investitionsentscheidungen - Die Art und Weise, wie Investitionsentscheidungen getroffen werden
3.Umgang mit Unsicherheit - Die Art und Weise, wie Sie mit Situationen umgehen, deren Ausgang nicht vorhersagbar sind

Wenn Sie’s genau wissen wollen …

Informationen über das Modell, dass diesem Test zugrunde liegt

Wir wissen inzwischen, dass viele unserer Entscheidungen unbewusst geschehen. Tests zeigen, dass unser Unterbewusstsein vielfach schon entschieden hat, bevor uns das klar ist. Das gilt aber vor allem für einfache Entscheidungen. Bei schwierigen Entscheidungen ist das anders. Schwierige Entscheidungen erfordern Abwägungsprozesse und oft ein austarieren unterschiedlicher Kriterien.

Das ist schwierig, weil auch hier wieder einige Kriterien rational abrufbar sind, andere nicht – etwa, wenn sich Glaubenssätze und tiefe innere Überzeugungen einmischen, was sie bei schwierigen Entscheidungen fast immer tun. Im Laufe unseres Lebens haben wir Methoden entwickelt, die wir bei der Suche nach Lösungen präferieren. In diesem Test orientieren wir uns an einem Muster, dass nach diesen Präferenzen fragt, ohne sie zu bewerten. Dieses Muster ist von Bryan und Jeffrey Eisenberg aus dem Myers-Briggs-Typen-Indikators (MBTI) weiterentwickelt worden. Wir nutzen diese Typologie, weil sich daraus ableiten lässt, wer nach welchen Grundprinzipien entscheidet und wer dafür was braucht – und zwar nicht nur bei Kaufentscheidungen, für die diese Typologie ursprünglich entstanden ist.

Die Präferenzen in diesem Modell sind

  • entscheidet schnell oder langsam und
  • entscheidet logisch-rational oder emotional.

Vier Typen und jeweils eine Hauptfrage

Typ 1 ist wettbewerbsorientiert (schnell – logisch-rational) und fragt nach dem „Was“ (MBTI-Typ NT).

Typ 2 ist spontan (schnell – emotional) und fragt nach dem „Warum“ (MBTI-Typ SP).

Typ 3 ist methodisch (langsam – logisch-rational) und fragt nach dem „Wie“ (MBTI-Typ SJ).

Typ 4 ist humanistisch (langsam – emotional) und fragt nach dem „Wer“ (MBTI-Typ NF).